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CareLit · DOI-Nachweis · Transfusionsmedizin

Erythrozytäre Alloantikörper in der Muttermilch – Ursache einer prolongierten Anämie bei hämolytischer Krankheit des Neugeborenen?

Jens-Christian Wolff, Birgit Ertl · Transfusionsmedizin · Ausgabe 02/2020 · S. 94-96

DOI 10.1055/a-1085-1093

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJens-Christian Wolff, Birgit Ertl
ZeitschriftTransfusionsmedizin
Ausgabe02/2020
Jahrgang / SeitenJg. 10 · S. 94-96

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Maternale IgG-Alloantikörper gegen fetale erythrozytäre Blutgruppenantigene haben eine klinische Bedeutung in der Auslösung einer hämolytischen Erkrankung des Fetus und Neugeborenen (HDFN). Schwere Fälle gehen mit einer fetalen Anämie, Hydrops fetalis und postnatalem Kernikterus des Neugeborenen einher. Muttermilch enthält hauptsächlich sekretorische IgA-Antikörper, obwohl IgM- und IgG-Isotypen in ni…

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Zitierempfehlung

Jens-Christian Wolff, Birgit Ertl (2020) Erythrozytäre Alloantikörper in der Muttermilch – Ursache einer prolongierten Anämie bei hämolytischer Krankheit des Neugeborenen?. Transfusionsmedizin, 10 (02), 94-96. https://doi.org/10.1055/a-1085-1093

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