CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Hyperfibrinolyse nach Reanimation bei akuter Lungenarterienembolie
DOI 10.1055/a-1143-2825
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenWeber, C.F.; Wesselly, A.; Held, T.; Anheuser, P.; Schönwälder, J.; Weischer, W.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2020
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 569 bis 575
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Kommt es nach einer Reanimation – z. B. wegen akuter Lungenarterienembolie – im Rahmen eines Post-Cardiac-Arrest-Syndroms (PCAS) zu einer Hyperfibrinolyse, stellt dies eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. In diesem Fallbericht wird die Pathophysiologie der Koagulopathie bei PCAS beschrieben und der Einsatz antifibrinolytischer Therapie bei Patienten mit thrombotischen Komplikationen wie Lungena…
Zitieren
Zitierempfehlung
Weber, C.F.; Wesselly, A.; Held, T.; Anheuser, P.; Schönwälder, J.; Weischer, W (2020) Hyperfibrinolyse nach Reanimation bei akuter Lungenarterienembolie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 55 (9), 569 bis 575. https://doi.org/10.1055/a-1143-2825
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