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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Nutzbarkeit digitaler Anamnesehilfen für nicht-deutschsprachige Patienten in der allgemeinärztlichen Sprechstunde

Kleinert, E.; Müller, F.; Kruse, S.; Furaijat, G.; Simmenroth, A. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 7/2020 · S. 531 bis 537

DOI 10.1055/a-1144-2848

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKleinert, E.; Müller, F.; Kruse, S.; Furaijat, G.; Simmenroth, A.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe7/2020
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 531 bis 537

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziel der Studie Im Forschungsprojekt DICTUM-Friedland wurde eine Anamnese-App, welche die häufigsten allgemeinmedizinischen Beschwerden und Risikofaktoren in 13 Sprachen bzw. Dialekten erfragt und anschließend eine deutsche Zusammenfassung (Synopse) erzeugt, in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete implementiert. Anschließend wurde die Bedienbarkeit und die inhaltliche Plausibilität der App evaluiert um sie…

Zitieren

Zitierempfehlung

Kleinert, E.; Müller, F.; Kruse, S.; Furaijat, G.; Simmenroth, A (2020) Nutzbarkeit digitaler Anamnesehilfen für nicht-deutschsprachige Patienten in der allgemeinärztlichen Sprechstunde. Das Gesundheitswesen, 82 (7), 531 bis 537. https://doi.org/10.1055/a-1144-2848

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