CareLit · DOI-Nachweis · Intensivmedizin up2date
Thromboseprophylaxe und Antikoagulation in der Intensivmedizin
DOI 10.1055/a-1244-0909
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenCavan Lübke, Rüdger Kopp
ZeitschriftIntensivmedizin up2date
Ausgabe04/2021
Jahrgang / SeitenJg. 17 · S. 413-429
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Koagulopathien sind potenziell lebensbedrohlich, doch auch eine erhöhte Thromboseneigung stellt ein erhebliches Risiko dar. Ein hohes Thrombembolierisiko bei Intensivpatienten erfordert in der Regel eine prophylaktische, teilweise therapeutische Antikoagulation. In einer observationellen Studie erfolgte bei ca. 50% aller Patienten die Thromboseprophylaxe nicht adäquat 1.
Zitieren
Zitierempfehlung
Cavan Lübke, Rüdger Kopp (2021) Thromboseprophylaxe und Antikoagulation in der Intensivmedizin. Intensivmedizin up2date, 17 (04), 413-429. https://doi.org/10.1055/a-1244-0909
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