CareLit · DOI-Nachweis · Sprache · Stimme · Gehör
Wie musikalische Aktivität das Gedächtnis formt
DOI 10.1055/a-1244-3810
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftSprache · Stimme · Gehör
Ausgabe4/2020
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 175 bis 176
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Musiker zu sein, erfordert motorische und sensorische Fähigkeiten sowie kognitive Prozesse (Lernen, Gedächtnis). „Klassische“ Musiker spielen Kompositionen oft ohne Notenblatt, wozu sie sich riesige Mengen an musikalischen Informationen merken müssen. Jazzmusiker hingegen merken sich typischerweise Melodie, Form und Akkorde eines Standardrepertoires, rufen diese Informationen aus dem Gedächtnis ab und verwenden Sie…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2020) Wie musikalische Aktivität das Gedächtnis formt. Sprache · Stimme · Gehör, 44 (4), 175 bis 176. https://doi.org/10.1055/a-1244-3810
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