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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Pränatale Diagnostik und postnatale Komplikationen im Fall einer extrem seltenen Tetraamelie

Alexander Schwickert, Christof Dame, Sandra Akanbi, Malte Spielmann, Ines Schönborn, Wolfgang Henrich · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 03/2021 · S. 279-282

DOI 10.1055/a-1250-8957

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAlexander Schwickert, Christof Dame, Sandra Akanbi, Malte Spielmann, Ines Schönborn, Wolfgang Henrich
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2021
Jahrgang / SeitenJg. 225 · S. 279-282

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungEine Tetraamelie ist mit einer Prävalenz von 2,4 bezogen auf 10 000 000 Geburten extrem selten. Sie beschreibt das Fehlen aller 4 äußeren Extremitäten und kann mit anderen Fehlbildungen assoziiert sein. Bei dem hier vorgestellten Jungen wurde die Diagnose mit 22+1 Schwangerschaftswochen mittels Sonografie im 2D und 3D Modus gestellt. Die Eltern entschieden sich zur Fortsetzung der Schwangerschaft, der…

Zitieren

Zitierempfehlung

Alexander Schwickert, Christof Dame, Sandra Akanbi, Malte Spielmann, Ines Schönborn, Wolfgang Henrich (2021) Pränatale Diagnostik und postnatale Komplikationen im Fall einer extrem seltenen Tetraamelie. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 225 (03), 279-282. https://doi.org/10.1055/a-1250-8957

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