CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Die Tumorstammzellnische im Kopf-Hals-Bereich – Knotenpunkt mit therapeutischem Potenzial?
DOI 10.1055/a-1260-3054
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAnne Lammert, Annette Affolter, David Gvaramia, Jonas Heid, Frederic Jungbauer, Claudia Scherl, Esther Tenschert, Nicole Rotter, Nicola Willett, Johann Kern
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe01/2021
Jahrgang / SeitenJg. 100 · S. 23-29
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
ZusammenfassungIn den letzten Jahren verdichten sich Hinweise, dass eine Tumorstammzellpopulation in Plattenepithelkarzinomen der Kopf-Hals-Region (HNSCC) existiert. Man vermutet, dass diese Tumorstammzellen (CSC) über Selbsterneuerungskapazität verfügen und für Wachstum, Metastasierung, Rekurrenz und Therapieresistenz des Tumors essenziell sind. Stammzellen werden von einer spezialisierten zellulären und nichtzellu…
Zitieren
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Anne Lammert, Annette Affolter, David Gvaramia, Jonas Heid, Frederic Jungbauer, Claudia Scherl, Esther Tenschert, Nicole Rotter, Nicola Willett, Johann Kern (2021) Die Tumorstammzellnische im Kopf-Hals-Bereich – Knotenpunkt mit therapeutischem Potenzial?. Pädiatrische Praxis, 100 (01), 23-29. https://doi.org/10.1055/a-1260-3054
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