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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Gestationshypertonie: Müssen die Blutdruckgrenzwerte neu definiert werden?

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 12/2020 · S. 1156

DOI 10.1055/a-1265-7778

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2020
Jahrgang / SeitenJg. 80 · S. 1156

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Im Jahr 2017 veröffentlichten die American Heart Association (AHA) und das American College of Cardiology (ACC) neue Hypertoniegrenzwerte: Statt systolischen und diastolischen Werten von ≥ 140/90 mmHg gelten nun bereits Werte zwischen 130 und 139 bzw. 80 und 89 mmHg als pathologisch (Hypertonie Stadium I). Nun stellt sich die Frage, ob auch die Definition des Gestationshypertonus angepasst werden muss.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2020) Gestationshypertonie: Müssen die Blutdruckgrenzwerte neu definiert werden?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 80 (12), 1156. https://doi.org/10.1055/a-1265-7778

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