CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Schützt Azetylsalizylsäure vor Pfropfpräeklampsie?
DOI 10.1055/a-1265-7790
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2020
Jahrgang / SeitenJg. 80 · S. 1158-1159
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Seit dem Jahr 2016 empfiehlt das American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG) für Schwangere mit hohem Präeklampsierisiko eine Prophylaxe mit niedrig dosierter Azetylsalizylsäure. Wie gut diese Leitlinienempfehlungen insbesondere bei Schwangeren mit chronischer Hypertonie umgesetzt werden und wie stark die Frauen von diesem Vorgehen profitieren, untersuchten nun US-Wissenschaftler.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2020) Schützt Azetylsalizylsäure vor Pfropfpräeklampsie?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 80 (12), 1158-1159. https://doi.org/10.1055/a-1265-7790
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