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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

In-vitro-Fertilisation begünstigt Plazentationsstörungen

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 01/2021 · S. 13-14

DOI 10.1055/a-1265-8261

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe01/2021
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 13-14

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine Placenta accreta und ähnliche Plazentationsstörungen bergen für die Gebärende erhebliche Gefahren. Als Risikofaktoren für diese Plazentapathologie gelten die Placenta praevia sowie vorangegangene Kaiserschnittgeburten. Ob auch eine In-vitro-Fertlilisation (IVF) für diese Komplikation prädisponiert, untersuchte nun ein Team von US-Wissenschaftlern mithilfe einer retrospektiven Studie.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2021) In-vitro-Fertilisation begünstigt Plazentationsstörungen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 81 (01), 13-14. https://doi.org/10.1055/a-1265-8261

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