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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Vom Reißbrett in die Praxis – Wie funktioniert stationsäquivalente Behandlung in München?

Josefine Boyens, Johannes Hamann, Eva Ketisch, Peter Brieger · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 05/2021 · S. 269-272

DOI 10.1055/a-1276-6637

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJosefine Boyens, Johannes Hamann, Eva Ketisch, Peter Brieger
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe05/2021
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 269-272

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ziel der Studie Nachdem es zur Stationsäquivalenten Behandlung (StäB) gemäß § 115d SGB V bisher kaum Daten gibt, geben wir einen Überblick, wie die Umsetzung in München erfolgt ist, wie sich Patientenkohorte und Therapiegestaltung zusammensetzen und für wen diese Alternative zum stationären Aufenthalt geeignet ist. Methodik Es folgte eine deskriptive statistische Auswertung des Patientenkollektivs de…

Zitieren

Zitierempfehlung

Josefine Boyens, Johannes Hamann, Eva Ketisch, Peter Brieger (2021) Vom Reißbrett in die Praxis – Wie funktioniert stationsäquivalente Behandlung in München?. Psychiatrische Praxis, 48 (05), 269-272. https://doi.org/10.1055/a-1276-6637

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