CareLit · DOI-Nachweis · Hebamme
Erkennen fetaler Wachstumsretardierung – das GAP-Programm als neues Tool in der hebammengeleiteten Schwangerenvorsorge
DOI 10.1055/a-1284-3341
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJella Grabbert
ZeitschriftHebamme
Ausgabe12/2020
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 39 bis 43
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Das in England entwickelte Growth Assessment Protocol (GAP) unterstützt die Erkennung fetaler Wachstumsretardierung und konnte in britischen Studien die Totgeburtenrate deutlich senken. Für Hebammen ist das GAP-Programm ein zuverlässiges Instrument, um das fetale Wachstum zu beurteilen und Auffälligkeiten sicher zu identifizieren. Die Autorin des vorliegenden Artikels ist Ansprechpartnerin für GAP in Deutschland und…
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Zitierempfehlung
Jella Grabbert (2020) Erkennen fetaler Wachstumsretardierung – das GAP-Programm als neues Tool in der hebammengeleiteten Schwangerenvorsorge. Hebamme, 33 (12), 39 bis 43. https://doi.org/10.1055/a-1284-3341
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