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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Sexualforschung

Sexuelle Gesundheit in der Sexarbeit vor dem Hintergrund des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG): Einschätzungen von Berater*innen und Sexarbeiter*innen

Christine Körner, Tzvetina Arsova Netzelmann, Maia Ceres, Deborah Hacke, Elfriede Steffan · Zeitschrift für Sexualforschung · Ausgabe 04/2020 · S. 204-213

DOI 10.1055/a-1284-9168

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenChristine Körner, Tzvetina Arsova Netzelmann, Maia Ceres, Deborah Hacke, Elfriede Steffan
ZeitschriftZeitschrift für Sexualforschung
Ausgabe04/2020
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 204-213

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Einleitung Das 2017 in Deutschland in Kraft getretene Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) verlangt eine Pflichtberatung für Sexarbeitende, die nun zusätzlich zu den bereits bestehenden freiwillig wahrnehmbaren Angeboten auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) von den Gesundheitsämtern vorgehalten werden muss. Beide Angebotsformate überschneiden sich darin, dass sie dem Erhalt der sexuell…

Zitieren

Zitierempfehlung

Christine Körner, Tzvetina Arsova Netzelmann, Maia Ceres, Deborah Hacke, Elfriede Steffan (2020) Sexuelle Gesundheit in der Sexarbeit vor dem Hintergrund des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG): Einschätzungen von Berater*innen und Sexarbeiter*innen. Zeitschrift für Sexualforschung, 33 (04), 204-213. https://doi.org/10.1055/a-1284-9168

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