CareLit · DOI-Nachweis · Phlebologie
Vena giacomini – so klein und unscheinbar?
DOI 10.1055/a-1304-0117
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenEva Maria Valesky, Erika Mendoza, Erich Brenner
ZeitschriftPhlebologie
Ausgabe01/2021
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 51-58
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
ZusammenfassungIn Giacominis Erstbeschreibung (1873) wurde über eine Vene berichtet, die über die Fossa poplitea zum dorsalen Oberschenkel (ohne in die V. poplitea einzumünden) weiter nach medial zieht, um in die V. saphena magna zu münden. Seither wurden zahlreiche weitere Mündungstypen (auch mit Einmündung in die V. poplitea) publiziert. Im klinischen Alltag erfährt diese Vene hingegen nur wenig Beachtung. Die Wah…
Zitieren
Zitierempfehlung
Eva Maria Valesky, Erika Mendoza, Erich Brenner (2021) Vena giacomini – so klein und unscheinbar?. Phlebologie, 50 (01), 51-58. https://doi.org/10.1055/a-1304-0117
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