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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

HPV-Impfung reduziert Risiko für zervikale Abnormitäten

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2021 · S. 354-355

DOI 10.1055/a-1313-4876

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2021
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 354-355

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das mit einer HPV-Infektion in Zusammenhang stehende Zervixkarzinom ist die vierthäufigste Krebsart unter Frauen weltweit. Bereits seit 2007 empfiehlt das nationale Gesundheitssystem in Italien allen 12-jährigen Mädchen eine entsprechende Impfung. Eine Studie hat nun die Effektivität eines HPV-Impfprogramms in Hinblick auf die Verringerung von Zervixabnormitäten untersucht.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2021) HPV-Impfung reduziert Risiko für zervikale Abnormitäten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 81 (04), 354-355. https://doi.org/10.1055/a-1313-4876

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