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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zervixkarzinom: Übertragung auf das Kind via Vaginalgeburt möglich

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2021 · S. 358-359

DOI 10.1055/a-1313-4887

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2021
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 358-359

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Übertragung maligner Zellen von der Mutter auf ihr ungeborenes Kind stellt eine Rarität dar. Meist handelt es sich dabei um eine hämatogene, transplazentare Transmission mit Befall multipler kindlicher Organe. Tumoren können allerdings auch über den Geburtsweg auf das Kind übertragen werden: Ein japanisches Forscherteam schildert 2 entsprechende Konstellationen.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2021) Zervixkarzinom: Übertragung auf das Kind via Vaginalgeburt möglich. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 81 (04), 358-359. https://doi.org/10.1055/a-1313-4887

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