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CareLit · DOI-Nachweis · Neonatologie Scan

Kleinhirnschäden bei hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie

N.N. · Neonatologie Scan · Ausgabe 03/2021 · S. 220-221

DOI 10.1055/a-1314-1754

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeonatologie Scan
Ausgabe03/2021
Jahrgang / SeitenJg. 10 · S. 220-221

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Postmortem-Untersuchungen von Neugeborenen belegen, dass eine schwere hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE) nicht nur supratentorielle Hirnschäden, sondern auch ausgedehnte Kleinhirnschäden verursacht. Korreliert die zerebelläre MRT-Bildgebung mit den histopathologischen Kleinhirnveränderungen? Und wie unterscheiden sich Neugeborene mit und ohne HIE bezüglich der zerebellären MRT-Befunde?

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2021) Kleinhirnschäden bei hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie. Neonatologie Scan, 10 (03), 220-221. https://doi.org/10.1055/a-1314-1754

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