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CareLit · DOI-Nachweis · Neonatologie Scan

Duktusverschluss mit Paracetamol: Welche Faktoren sagen Therapieerfolg voraus?

N.N. · Neonatologie Scan · Ausgabe 03/2021 · S. 198

DOI 10.1055/a-1314-2151

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeonatologie Scan
Ausgabe03/2021
Jahrgang / SeitenJg. 10 · S. 198

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Nicht selektive Zyklooxygenasehemmer wie Indomethacin und Ibuprofen gelten als Medikamente der ersten Wahl zum pharmakologischen Verschluss eines persistierenden Ductus arteriosus. Angesichts der potenziellen Nebenwirkungen – unter anderem können gastrointestinale Blutungen, ein Nierenversagen oder Thrombozytopenien auftreten – rückt zunehmend Paracetamol in den Fokus des Interesses. Welche klinischen Faktoren sagen…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2021) Duktusverschluss mit Paracetamol: Welche Faktoren sagen Therapieerfolg voraus?. Neonatologie Scan, 10 (03), 198. https://doi.org/10.1055/a-1314-2151

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