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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Psychische Belastung durch weibliche Genitalverstümmelung: Eine explorative Untersuchung im Rahmen einer medizinischen Sprechstunde

Nele Wulfes, Nadine Kröhl, Cornelia Strunz, Uwe von Fritschen, Roland Scherer, Christoph Kröger · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 05/2021 · S. 169-176

DOI 10.1055/a-1327-4431

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenNele Wulfes, Nadine Kröhl, Cornelia Strunz, Uwe von Fritschen, Roland Scherer, Christoph Kröger
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe05/2021
Jahrgang / SeitenJg. 71 · S. 169-176

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungBei der weiblichen Genitalverstümmelung (englisch female genital mutilation, FGM) werden die äußeren Genitalien ohne medizinischen Grund und ohne Mitspracherecht der betroffenen Mädchen beschädigt oder entfernt. Häufig geht diese Prozedur mit erheblichen Konsequenzen für die physische und psychische Gesundheit einher. Rekonstruktive chirurgische Maßnahmen können die Beschwerden der Betroffenen lindern…

Zitieren

Zitierempfehlung

Nele Wulfes, Nadine Kröhl, Cornelia Strunz, Uwe von Fritschen, Roland Scherer, Christoph Kröger (2021) Psychische Belastung durch weibliche Genitalverstümmelung: Eine explorative Untersuchung im Rahmen einer medizinischen Sprechstunde. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 71 (05), 169-176. https://doi.org/10.1055/a-1327-4431

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