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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

COVID-19 als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall: Überlegungen zu Versicherungsschutz und Meldepflicht in der gesetzlichen Unfallversicherung

Dennis Nowak, Uta Ochmann, Stephan Brandenburg, Albert Nienhaus, Michael Woltjen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 03/2021 · S. 198-204

DOI 10.1055/a-1341-7867

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenDennis Nowak, Uta Ochmann, Stephan Brandenburg, Albert Nienhaus, Michael Woltjen
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe03/2021
Jahrgang / SeitenJg. 146 · S. 198-204

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungEine COVID-19-Erkrankung kann Berufskrankheit oder Arbeitsunfall sein. Eine Anerkennung als Berufskrankheit 3101 kann erfolgen, wenn die Erkrankung bei versicherten Personen auftritt, die infolge der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit in einem von vier Bereichen einer gegenüber der Allgemeinbevölkerung wesentlich erhöhten Infektionsgefahr ausgesetzt waren: (1) Gesundheitsdienst, (2) Wohlfahrtspflege…

Zitieren

Zitierempfehlung

Dennis Nowak, Uta Ochmann, Stephan Brandenburg, Albert Nienhaus, Michael Woltjen (2021) COVID-19 als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall: Überlegungen zu Versicherungsschutz und Meldepflicht in der gesetzlichen Unfallversicherung. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 146 (03), 198-204. https://doi.org/10.1055/a-1341-7867

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