CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

CGPR spielt bei posttraumatischem Kopfschmerz pathophysiologisch eine Rolle

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 10/2021 · S. 477-478

DOI 10.1055/a-1353-1586

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2021
Jahrgang / SeitenJg. 89 · S. 477-478

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der posttraumatische Kopfschmerz (post-traumatic headache, PTH) ist eine häufige Folge von Hirntraumata. Bislang sind die pathophysiologischen Hintergründe noch wenig untersucht. Migräne-ähnliche PTH führten zu der Hypothese, dass pathophysiologische Gemeinsamkeiten mit der Migräne vorliegen könnten. Eine Studie zur Rolle des Calcitoningen-abhängigen Peptids (calcitonine gene-related peptide; CGRP) beim PTH scheint…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2021) CGPR spielt bei posttraumatischem Kopfschmerz pathophysiologisch eine Rolle. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 89 (10), 477-478. https://doi.org/10.1055/a-1353-1586

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur