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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Stationsäquivalente Behandlung – Wie geht das? Umsetzungsstrategien aus acht psychiatrischen Fachkliniken und -abteilungen in Deutschland

Melanie Gottlob, Martin Holzke, Svenja Raschmann, Andreas Bechdolf, Raoul Borbé, Peter Brieger, Martin Driessen, Hannes Horter, Stefan Weinmann, Gerhard Längle · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 04/2022 · S. 188-197

DOI 10.1055/a-1406-7141

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMelanie Gottlob, Martin Holzke, Svenja Raschmann, Andreas Bechdolf, Raoul Borbé, Peter Brieger, Martin Driessen, Hannes Horter, Stefan Weinmann, Gerhard Längle
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe04/2022
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 188-197

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungSeit 2018 kann in Deutschland aufsuchende stationsäquivalente Behandlung (StäB) durchgeführt werden. Acht Kliniken der ersten Stunde legen erste Zahlen zu 658 in StäB behandelten Patienten vor. Allgemeine Kennzahlen werden vergleichend, die Details zu Organisationsstruktur, Kooperation, Behandlungsablauf sowie Mitarbeitenden- und Patientenbewertung differenziert nach Standort dargestellt.Die Ergebniss…

Zitieren

Zitierempfehlung

Melanie Gottlob, Martin Holzke, Svenja Raschmann, Andreas Bechdolf, Raoul Borbé, Peter Brieger, Martin Driessen, Hannes Horter, Stefan Weinmann, Gerhard Längle (2022) Stationsäquivalente Behandlung – Wie geht das? Umsetzungsstrategien aus acht psychiatrischen Fachkliniken und -abteilungen in Deutschland. Psychiatrische Praxis, 49 (04), 188-197. https://doi.org/10.1055/a-1406-7141

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