CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Allogenes und autologes Material führt bei Mastoidhöhlenobliteration zu vergleichbaren Rezidivraten
DOI 10.1055/a-1432-3123
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenNora Weiss, Torben Stallbaum, Jannik Botzen, David Bächinger, Wilma Großmann, Hans Edgar Bernd, Robert Mlynski
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe01/2022
Jahrgang / SeitenJg. 101 · S. 40-44
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Einleitung Bei symptomatischen Mastoidhöhlen nach Ohroperationen besteht die Therapie der Wahl in der chirurgischen Verkleinerung. Hierbei stehen verschiedene Methoden und Materialien zur Obliteration zur Verfügung. Allogenes Material ist leicht verfügbar, kann jedoch zu Wundinfektionen aufgrund von Abstoßungsreaktionen, Granulationen und Entzündungsreaktionen führen, weshalb autologes Material aufgr…
Zitieren
Zitierempfehlung
Nora Weiss, Torben Stallbaum, Jannik Botzen, David Bächinger, Wilma Großmann, Hans Edgar Bernd, Robert Mlynski (2022) Allogenes und autologes Material führt bei Mastoidhöhlenobliteration zu vergleichbaren Rezidivraten. Pädiatrische Praxis, 101 (01), 40-44. https://doi.org/10.1055/a-1432-3123
Mit CareLit weiterarbeiten