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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Zielgerichtetes hämodynamisches Monitoring im OP: Wozu und womit?

Lorenzen, U.; Grünewald, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 4/2022 · S. 246 bis 262

DOI 10.1055/a-1472-4285

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLorenzen, U.; Grünewald, M.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2022
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 246 bis 262

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das zielgerichtete hämodynamische Monitoring und die Balance zwischen adäquater Flüssigkeits- und Volumentherapie und der Applikation vasoaktiver bzw. inotroper Medikamente sind die Grundelemente der modernen perioperativen Therapie [1] [2] [3]. Der Artikel soll einen Überblick zum derzeitigen Vorgehen und einen Ausblick auf die Zukunft des hämodynamischen Monitorings geben. Die aktuellen Möglichkeiten werden an ein…

Zitieren

Zitierempfehlung

Lorenzen, U.; Grünewald, M (2022) Zielgerichtetes hämodynamisches Monitoring im OP: Wozu und womit?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 57 (4), 246 bis 262. https://doi.org/10.1055/a-1472-4285

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