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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Hämodynamisches Monitoring auf der Intensivstation: Je invasiver, desto besser?

Renner, J.; Bein, B.; Grünewald, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 4/2022 · S. 263 bis 276

DOI 10.1055/a-1472-4318

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRenner, J.; Bein, B.; Grünewald, M.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2022
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 263 bis 276

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die jüngsten Entwicklungen im Bereich minimalinvasiver und nichtinvasiver hämodynamischer Monitoringverfahren mögen deren Einsatz im operativen wie im intensivmedizinischen Bereich fördern. Diese Übersicht beurteilt den Stellenwert invasiver und weniger invasiver Monitoringverfahren und deren spezifische hämodynamische Variablen in der Anwendung bei kritisch kranken Patienten im intensivmedizinischen Bereich. Less i…

Zitieren

Zitierempfehlung

Renner, J.; Bein, B.; Grünewald, M (2022) Hämodynamisches Monitoring auf der Intensivstation: Je invasiver, desto besser?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 57 (4), 263 bis 276. https://doi.org/10.1055/a-1472-4318

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