CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog
Herausforderung Gender und Essstörungen: Essstörung ist nicht (nur) weiblich
DOI 10.1055/a-1477-1110
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenBarbara Mangweth-Matzek
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe01/2022
Jahrgang / SeitenJg. 23 · S. 34-37
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Essstörungen werden nach wie vor als typische Frauenerkrankungen gesehen. Diese Einengung verursacht ein Nichtwahrnehmen von männlichen Betroffenen. Inzwischen beschreiben die wissenschaftlichen Daten jedoch klar, dass Männer nicht marginal betroffen sind, sondern dass es auch ähnliche und sogar männerspezifische Charakteristika gibt. Auf der Behandlungsebene sind somit klare Fragestellungen und Empathie wesentliche…
Zitieren
Zitierempfehlung
Barbara Mangweth-Matzek (2022) Herausforderung Gender und Essstörungen: Essstörung ist nicht (nur) weiblich. PiD - Psychotherapie im Dialog, 23 (01), 34-37. https://doi.org/10.1055/a-1477-1110
Mit CareLit weiterarbeiten