CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Postmortale Magnetresonanztomografie als Alternative zur Autopsie
DOI 10.1055/a-1480-9553
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2021
Jahrgang / SeitenJg. 225 · S. 202
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine niedrige Rate von Autopsien nach neonatalen Todesfällen kann unter anderem kulturelle und religiöse Ursachen haben. Ist eine postmortale Magnetresonanztomografie (MRT) gesellschaftlich akzeptabler? Kann sie die Autopsie ersetzen oder ergänzen? Und wie häufig werden dabei unerwartete Pathologien diagnostiziert? Diesen Fragen ging ein israelisches Forscherteam nach.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2021) Postmortale Magnetresonanztomografie als Alternative zur Autopsie. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 225 (03), 202. https://doi.org/10.1055/a-1480-9553
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