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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

FAP: Biopsie der Papilla Vateri bringt mehr Nutzen als Schaden

Katharina Franke · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 08/2021 · S. 818-820

DOI 10.1055/a-1492-5805

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKatharina Franke
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2021
Jahrgang / SeitenJg. 59 · S. 818-820

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die häufigste Malignom-Manifestation bei Patienten mit familiärer adenomatöser Polyposis (FAP) sind nach bereits erfolgter Kolektomie Tumoren des Duodenums. Die polypösen Veränderungen können auch periampullär lokalisiert sein, was im Fall einer Biopsie das Risiko einer Pankreatitis birgt. In den jüngsten US-amerikanischen Leitlinien wird daher von routinemäßigen Biopsien der Papille abgeraten – wohl zu Unrecht, wie…

Zitieren

Zitierempfehlung

Katharina Franke (2021) FAP: Biopsie der Papilla Vateri bringt mehr Nutzen als Schaden. Zeitschrift für Gastroenterologie, 59 (08), 818-820. https://doi.org/10.1055/a-1492-5805

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