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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Der Nasen- oder Rachenabstrich in der COVID-19-Pandemie – Aspekte für den HNO-Arzt/die HNO-Ärztin – SARS-CoV-2, Coronavirus, Nasenabstrich, Rachenabstrich, Komplikationen

Thomas Deitmer, A. Dietz, I. F. Chaberny, C. Pietsch · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 07/2021 · S. 517-525

DOI 10.1055/a-1498-3549

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenThomas Deitmer, A. Dietz, I. F. Chaberny, C. Pietsch
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe07/2021
Jahrgang / SeitenJg. 100 · S. 517-525

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungSeit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie werden zunehmend Abstriche oder andere Beprobungen aus dem oberen Aerodigestivtrakt genommen, da hier vor allen Dingen in frühen Erkrankungsstadien hohe Viruslasten bestehen. Als diagnostische Möglichkeiten sind Abstriche aus der vorderen Nase, dem Nasopharynx oder dem Oropharynx sowie die Gewinnung von Rachenspülwasser oder Speichel möglich. Als Labormethoden stehe…

Zitieren

Zitierempfehlung

Thomas Deitmer, A. Dietz, I. F. Chaberny, C. Pietsch (2021) Der Nasen- oder Rachenabstrich in der COVID-19-Pandemie – Aspekte für den HNO-Arzt/die HNO-Ärztin – SARS-CoV-2, Coronavirus, Nasenabstrich, Rachenabstrich, Komplikationen. Pädiatrische Praxis, 100 (07), 517-525. https://doi.org/10.1055/a-1498-3549

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