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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Beckenorganprolaps nach Hysterektomie: Welche Rolle spielt die OP-Technik?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2021 · S. 839-840

DOI 10.1055/a-1512-7007

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2021
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 839-840

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ein erheblicher Teil der hysterektomierten Frauen erleidet im weiteren Verlauf einen Beckenorganprolaps. Inwiefern beeinflusst das operative Vorgehen – abdominal, vaginal bzw. laparoskopisch oder roboterassistiert – das Langzeitrisiko für eine Senkungsproblematik? Und welche Rolle spielt diesbezüglich die Hysterektomie-Indikation? Diesen Fragen ging ein Forscherteam aus Polen, den USA und Brasilien nach.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2021) Beckenorganprolaps nach Hysterektomie: Welche Rolle spielt die OP-Technik?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 81 (08), 839-840. https://doi.org/10.1055/a-1512-7007

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