CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Risiko für Chromosomenanomalien bei verschiedenen Ultraschall-Softmarkern
DOI 10.1055/a-1512-7019
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2021
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 831
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Softmarker wie intrakardiale echogene Foci, eine leichte Ventrikulomegalie, Plexuszysten oder ein echogener Darm stellen sich im Zweittrimester-Ultraschall dar, verschwinden häufig im weiteren Schwangerschaftsverlauf wieder und haben in der Regel kein pathologisches Korrelat. Dennoch besteht ein erhöhtes Risiko für eine fetale Aneuploidie. Wie häufig muss bei den verschiedenen isolierten Softmarkern mit Chromosomena…
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2021) Risiko für Chromosomenanomalien bei verschiedenen Ultraschall-Softmarkern. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 81 (08), 831. https://doi.org/10.1055/a-1512-7019
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