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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Endokrine Sensitivität rezeptorpositiver, HER2-negativer Mammakarzinome

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2021 · S. 840-841

DOI 10.1055/a-1512-7056

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2021
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 840-841

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Patientinnen mit einem hormonrezeptorpositiven und HER2-negativen Mammakarzinom im Stadium II bis III haben nach der onkologischen Therapie ein nicht zu vernachlässigendes Risiko für ein Tumorrezidiv. Ein US-Forscherteam stellt nun einen genomischen Algorithmus vor, mit dessen Hilfe sich die Sensitivität der Tumorzellen gegenüber der endokrinen Therapie vorhersagen lässt.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2021) Endokrine Sensitivität rezeptorpositiver, HER2-negativer Mammakarzinome. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 81 (08), 840-841. https://doi.org/10.1055/a-1512-7056

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