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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Pelvines venöses Kongestionssyndrom: MR-Diagnostik und interventionelle Behandlungsmöglichkeiten

Elmar Spüntrup, Beatrix Bredel, Michael Sebastian Steffen, Thomas Petzold, Carolin Spüntrup · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/2022 · S. 269-275

DOI 10.1055/a-1514-9358

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenElmar Spüntrup, Beatrix Bredel, Michael Sebastian Steffen, Thomas Petzold, Carolin Spüntrup
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 269-275

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das pelvine venöse Kongestionssyndrom ist eine wenig bekannte, aber letztlich häufige Ursache für Unterleibsschmerzen 1 2 3. Da chronische Unterleibsschmerzen unterdiagnostiziert werden, sind die Angaben zur Prävalenz mit ca. 2,1–24% der Frauen recht schwankend 2. In 10–30% kann dabei als Ursache ein pelvines venöses Kongestionssyndrom in Betracht kommen, wobei besonders prämenopausale Frauen und Multipara betroffen…

Zitieren

Zitierempfehlung

Elmar Spüntrup, Beatrix Bredel, Michael Sebastian Steffen, Thomas Petzold, Carolin Spüntrup (2022) Pelvines venöses Kongestionssyndrom: MR-Diagnostik und interventionelle Behandlungsmöglichkeiten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (03), 269-275. https://doi.org/10.1055/a-1514-9358

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