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CareLit · DOI-Nachweis · Transfusionsmedizin

COVID-19: thromboembolische Ereignisse und Mortalitätsrate nach Krankenhausentlassung

N.N. · Transfusionsmedizin · Ausgabe 03/2021 · S. 159-160

DOI 10.1055/a-1518-2671

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftTransfusionsmedizin
Ausgabe03/2021
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 159-160

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Inzidenz thromboembolischer Ereignisse bei hospitalisierten COVID-19-Patienten ist relativ hoch. Postmortale Studien deuten zudem darauf hin, dass bis zu 100% schwerkranker Patienten zum Zeitpunkt des Todes eine nicht erkannte venöse Thromboembolie oder Lungenembolie hatten. Ob ein erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse auch nach der Entlassung besteht, ist nicht eindeutig geklärt.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2021) COVID-19: thromboembolische Ereignisse und Mortalitätsrate nach Krankenhausentlassung. Transfusionsmedizin, 11 (03), 159-160. https://doi.org/10.1055/a-1518-2671

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