CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
BRCA1/2-Mutation: orale Kontrazeptiva und Ovarialkarzinomrisiko
DOI 10.1055/a-1524-4054
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2021
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 1082-1083
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
In der Allgemeinbevölkerung besteht nachweislich ein Zusammenhang zwischen der Anwendung oraler Kontrazeptiva und der Wahrscheinlichkeit, an einem Ovarialkarzinom zu erkranken: Die Einnahme senkt das Erkrankungsrisiko um rund 50%. Ob BRCA1/2-Mutationsträgerinnen gleichermaßen von diesen Verhütungsmitteln profitieren, ist dagegen im Wesentlichen unklar. Ein internationales Forscherteam schließt nun diese Wissenslücke.
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2021) BRCA1/2-Mutation: orale Kontrazeptiva und Ovarialkarzinomrisiko. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 81 (10), 1082-1083. https://doi.org/10.1055/a-1524-4054
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