CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie Scan
Antikoagulanzien/Antithrombotika müssen für OP nicht abgesetzt werden
DOI 10.1055/a-1532-7097
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftHandchirurgie Scan
Ausgabe03/2021
Jahrgang / SeitenJg. 10 · S. 168-169
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die offene Reposition und interne Fixierung mit einer palmaren winkelstabilen Plattenosteosynthese stellt eine beliebte Methode zur Behandlung einer distalen Radiusfraktur dar. Immer häufiger stoßen die behandelnden Chirurgen dabei aber auf Patienten, die präventiv Thrombozytenaggregationshemmer (Azetylsalizylsäure; Clopidogrel) oder Antikoagulanzien (Warfarin, Phenprocoumon) einnehmen.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2021) Antikoagulanzien/Antithrombotika müssen für OP nicht abgesetzt werden. Handchirurgie Scan, 10 (03), 168-169. https://doi.org/10.1055/a-1532-7097
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