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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie Scan

Chirurgen sind sich uneins darüber, was eine „adäquate“ Reposition bedeutet

N.N. · Handchirurgie Scan · Ausgabe 03/2021 · S. 167

DOI 10.1055/a-1536-7656

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftHandchirurgie Scan
Ausgabe03/2021
Jahrgang / SeitenJg. 10 · S. 167

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Wenn möglich, erfolgt bei distalen Radiusfrakturen mit dislozierten Fragmenten zunächst eine geschlossene Reposition und Gipsruhigstellung. Je nach Ergebnis der Reposition – und Ansprüchen von Chirurgen und Patienten – kann dies die endgültige Therapie darstellen. Wird allerdings nur eine anatomisch inadäquate Stellung der Fragmente erreicht, ist möglicherweise eine offene, operative Reposition und Fixierung angezei…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2021) Chirurgen sind sich uneins darüber, was eine „adäquate“ Reposition bedeutet. Handchirurgie Scan, 10 (03), 167. https://doi.org/10.1055/a-1536-7656

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