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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

EMG-Phänomene peripherer motorisch axonaler Übererregbarkeit

Andreas Posa, Malte Kornhuber · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 02/2022 · S. 99-106

DOI 10.1055/a-1536-9243

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAndreas Posa, Malte Kornhuber
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2022
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 99-106

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungBei der Nadel-Elektromyographie (EMG) besitzen Phänomene der vermehrten Erregbarkeit von Muskelfasern und von motorischen Axonen Bedeutung für die Diagnostik neuromuskulärer Erkrankungen. Zur motorisch axonalen Übererregbarkeit gehören spontane Phänomene wie Faszikulationen, spontane kontinuierliche Einzelentladungen der motorischen Einheit (SKEME), Myokymien, neuromyotone Entladungsserien und Krampi.…

Zitieren

Zitierempfehlung

Andreas Posa, Malte Kornhuber (2022) EMG-Phänomene peripherer motorisch axonaler Übererregbarkeit. Klinische Neurophysiologie, 53 (02), 99-106. https://doi.org/10.1055/a-1536-9243

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