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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Tranexamsäure zur Prophylaxe postpartaler Hämorrhagien

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2021 · S. 1084-1086

DOI 10.1055/a-1539-0577

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2021
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 1084-1086

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Postpartale Blutungen sind für einen erheblichen Anteil der Müttersterbefälle verantwortlich. Eine effektive pharmakologische Therapieoption stellt das Antifibrinolytikum Tranexamsäure dar. Allerdings existieren kaum belastbare Daten zur prophylaktischen peripartalen Gabe. Insbesondere die optimale Dosis ist unklar. Ein US-Forscherteam versuchte nun, diese Wissenslücke zu schließen.

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2021) Tranexamsäure zur Prophylaxe postpartaler Hämorrhagien. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 81 (10), 1084-1086. https://doi.org/10.1055/a-1539-0577

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