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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Placenta accreta, increta bzw. percreta: Risikofaktoren und klinischer Verlauf

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2021 · S. 1172

DOI 10.1055/a-1539-0622

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2021
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 1172

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Plazentationsstörungen im Sinne einer Placenta accreta, increta oder percreta treten überproportional häufig bei Schwangeren auf, die im Vorfeld mindestens einen Kaiserschnitt hatten und aktuell eine Placenta praevia aufweisen. Wie häufig bei dieser Konstellation tatsächlich mit einer Problematik aus dem Placenta-accreta-Spektrum gerechnet werden muss und welchen Verlauf diese Schwangerschaften nehmen, untersuchte e…

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2021) Placenta accreta, increta bzw. percreta: Risikofaktoren und klinischer Verlauf. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 81 (11), 1172. https://doi.org/10.1055/a-1539-0622

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