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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Selbstverantwortung: Zusammenhänge mit Depression und Angst und Relevanz für das Behandlungsergebnis bei schwer depressiven Patient*innen in vollstationärer Behandlung

Reinhard Maß, Marie-Lene Schottke, Maria Müller, Frederik Lübbers, Anett Müller-Alcazar, Sabine Kolbeck, Olaf Morgenroth · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2022 · S. 78-86

DOI 10.1055/a-1559-4251

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenReinhard Maß, Marie-Lene Schottke, Maria Müller, Frederik Lübbers, Anett Müller-Alcazar, Sabine Kolbeck, Olaf Morgenroth
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2022
Jahrgang / SeitenJg. 72 · S. 78-86

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ziel der Studie Obwohl in den meisten Psychotherapieschulen eine hohe Selbstverantwortung (SV) der Patient*innen als Grundlage für den Erfolg einer Psychotherapie angesehen wird, gibt es für dieses Konstrukt weder eine einheitliche Definition noch eine psychometrische Operationalisierung; dementsprechend liegen auch keine empirischen Belege für die tatsächliche Bedeutung von SV in der Psychotherapie…

Zitieren

Zitierempfehlung

Reinhard Maß, Marie-Lene Schottke, Maria Müller, Frederik Lübbers, Anett Müller-Alcazar, Sabine Kolbeck, Olaf Morgenroth (2022) Selbstverantwortung: Zusammenhänge mit Depression und Angst und Relevanz für das Behandlungsergebnis bei schwer depressiven Patient*innen in vollstationärer Behandlung. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 72 (02), 78-86. https://doi.org/10.1055/a-1559-4251

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