CareLit · DOI-Nachweis · Hebamme
Injektion in die Nabelvene zur Behandlung einer zurückgebliebenen Plazenta
DOI 10.1055/a-1562-5277
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftHebamme
Ausgabe12/2021
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 8 bis 8
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Plazenta versorgt das Baby im Mutterleib (Uterus) über die Nabelschnur mit Nährstoffen. Normalerweise löst sie sich kurz nach der Geburt des Babys. Verbleibt die Plazenta in der Gebärmutter (Plazentaretention), besteht ein erhöhtes Risiko für starke Blutungen (Hämorrhagie), Infektionen und in seltenen Fällen für den Tod. Bei der manuellen Lösung der Plazenta führt eine Ärztin bzw. ein Arzt seine Hand durch die V…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2021) Injektion in die Nabelvene zur Behandlung einer zurückgebliebenen Plazenta. Hebamme, 34 (12), 8 bis 8. https://doi.org/10.1055/a-1562-5277
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