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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die Hypoglossus-Stimulation zur Therapie der obstruktiven Schlafapnoe

Joachim T. Maurer, Roman Troia, Sarah Leitzbach · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 11/2021 · S. 914-927

DOI 10.1055/a-1577-7035

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJoachim T. Maurer, Roman Troia, Sarah Leitzbach
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe11/2021
Jahrgang / SeitenJg. 100 · S. 914-927

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) suchen oft nach einer alternativen Behandlungsmöglichkeit, wenn sie die Positivdrucktherapie (Positive Airway Pressure, PAP) nicht vertragen. Eine unbehandelte OSA geht mit erhöhter Morbidität und Mortalität einher. Sie ist daher behandlungsbedürftig. Mit der Hypoglossus-Stimulation (HS) steht seit einer Dekade erstmals eine funktionell orientierte Therapie zur Verfügung.

Zitieren

Zitierempfehlung

Joachim T. Maurer, Roman Troia, Sarah Leitzbach (2021) Die Hypoglossus-Stimulation zur Therapie der obstruktiven Schlafapnoe. Pädiatrische Praxis, 100 (11), 914-927. https://doi.org/10.1055/a-1577-7035

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