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CareLit · DOI-Nachweis · PPH

Hochbegabte und Hochsensible in der Psychiatrie

Germann-Tillmann, T.; Treier, R. · PPH · Ausgabe 6/2021 · S. 289 bis 295

DOI 10.1055/a-1591-5539

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGermann-Tillmann, T.; Treier, R.
ZeitschriftPPH
Ausgabe6/2021
Jahrgang / SeitenJg. 27 · S. 289 bis 295

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hochbegabung und Hochsensibilität sind keine Krankheiten. Jedoch werden Betroffene im psychiatrischen Fachbereich häufig pathologisiert und aufgrund von Fehldiagnosen falsch behandelt – mit fatalen Auswirkungen für sich und ihr Umfeld. Deshalb ist es wichtig, dass Fachleute – insbesondere Pflegefachkräfte – die „typischen Verhaltensweisen“ der Hochbegabten kennen und einordnen können.

Zitieren

Zitierempfehlung

Germann-Tillmann, T.; Treier, R (2021) Hochbegabte und Hochsensible in der Psychiatrie. PPH, 27 (6), 289 bis 295. https://doi.org/10.1055/a-1591-5539

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