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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Manuelle Kopfrotation bei fetaler Einstellungsanomalie

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 01/2022 · S. 11

DOI 10.1055/a-1605-8626

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe01/2022
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 11

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die hintere und die transverse Hinterhauptslage sind die häufigsten Einstellungsanomalien unter der Geburt. Sie prädisponieren für eine protrahierte Austreibungsperiode, für Kaiserschnitt- bzw. vaginal-operative Entbindungen, schwere Geburtsverletzungen, postpartale Blutungen sowie für eine Chorioamnionitis. Erhöht eine prophylaktische manuelle Rotation des kindlichen Kopfes die Chance auf eine nicht instrumentierte…

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2022) Manuelle Kopfrotation bei fetaler Einstellungsanomalie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 82 (01), 11. https://doi.org/10.1055/a-1605-8626

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