CareLit · DOI-Nachweis · PPH
Nachbesprechung von Zwangsmaßnahmen
DOI 10.1055/a-1638-3921
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFreier, D.M.
ZeitschriftPPH
Ausgabe1/2022
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 25 bis 29
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zwangsmaßnahmen können Patienten psychisch zutiefst erschüttern. Um traumatische Folgen zu vermindern und ähnliche Situationen künftig zu vermeiden, ist es sinnvoll, die Zwangsmaßnahme mit dem Patienten im Nachhinein zu besprechen. Förderlich ist dabei ein Gesprächsleitfaden, mit dem alle Aspekte erfasst werden, die zu der Zwangsmaßnahme geführt haben und fortan verhindert werden sollen.
Zitieren
Zitierempfehlung
Freier, D.M (2022) Nachbesprechung von Zwangsmaßnahmen. PPH, 28 (1), 25 bis 29. https://doi.org/10.1055/a-1638-3921
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