CareLit · DOI-Nachweis · Orthopädie und Unfallchirurgie up2date
Knochenmarködemerkrankungen: zwischen Diagnose und Ausschlussdiagnose
DOI 10.1055/a-1639-5142
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAndreas Roth, Thomas M. Randau, Ralf Henkelmann, Jeanette Henkelmann
ZeitschriftOrthopädie und Unfallchirurgie up2date
Ausgabe03/2022
Jahrgang / SeitenJg. 17 · S. 293-314
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Knochenmarködemerkrankungen sind keine eindeutigen Krankheitsentitäten, sondern vielmehr eine Gruppe von Knochenerkrankungen verschiedener Ursachen und Erscheinungsformen. Das Leitsymptom ist in der Regel ein Schmerz im betroffenen Gelenk. Die Diagnose kann nur mithilfe der Magnetresonanztomografie gestellt werden. Die Therapie hängt von der Entität, Ausprägung und Lokalisation ab.
Zitieren
Zitierempfehlung
Andreas Roth, Thomas M. Randau, Ralf Henkelmann, Jeanette Henkelmann (2022) Knochenmarködemerkrankungen: zwischen Diagnose und Ausschlussdiagnose. Orthopädie und Unfallchirurgie up2date, 17 (03), 293-314. https://doi.org/10.1055/a-1639-5142
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