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CareLit · DOI-Nachweis · Allgemeinmedizin up2date

Blutungsrisiko bei erweiterter Antikoagulation nach unprovozierter Thromboembolie

Judith Lorenz · Allgemeinmedizin up2date · Ausgabe 01/2022 · S. 4

DOI 10.1055/a-1640-7456

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftAllgemeinmedizin up2date
Ausgabe01/2022
Jahrgang / SeitenJg. 03 · S. 4

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Nach einer ersten unprovozierten venösen Thromboembolie sollte über 3 bis 6 Monate eine Antikoagulation erfolgen, um Rezidivereignissen vorzubeugen. Nach diesem Zeitraum muss darüber entschieden werden, ob die Medikation fortgesetzt wird. Der Nutzen der erweiterten Antikoagulation bemisst sich unter anderem an der Gefahr schwerer Blutungskomplikationen. Ein internationales Forscherteam beleuchtete dieses Risiko nun…

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2022) Blutungsrisiko bei erweiterter Antikoagulation nach unprovozierter Thromboembolie. Allgemeinmedizin up2date, 03 (01), 4. https://doi.org/10.1055/a-1640-7456

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