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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Warum sich in der Halswirbelsäule auch bei Osteoporose nur selten Insuffizienzfrakturen finden

Guido Schröder, Laura Hiepe, Mario Moritz, Laura-Marie Vivell, Marko Schulze, Heiner Martin, Andreas Götz, Julian Ramin Andresen, Claus-Maximilian Kullen, Reimer Andresen, Hans-Christof Schober · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 06/2022 · S. 657-669

DOI 10.1055/a-1647-3914

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGuido Schröder, Laura Hiepe, Mario Moritz, Laura-Marie Vivell, Marko Schulze, Heiner Martin, Andreas Götz, Julian Ramin Andresen, Claus-Maximilian Kullen, Reimer Andresen, Hans-Christof Schober
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe06/2022
Jahrgang / SeitenJg. 160 · S. 657-669

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Einleitung Mit zunehmendem Alter verändert sich die Struktur des Knochens. Für seine Festigkeit sind sowohl Material- als auch Struktureigenschaften von Bedeutung. Trotz des Alterns der Gesellschaft liegen jedoch zu diesen Parametern für Menschen im Greisenalter kaum Daten vor. Deshalb werden im Rahmen der vorliegenden Arbeit Spongiosazylinder von Halswirbelkörper III bis Lendenwirbelkörper V aus den…

Zitieren

Zitierempfehlung

Guido Schröder, Laura Hiepe, Mario Moritz, Laura-Marie Vivell, Marko Schulze, Heiner Martin, Andreas Götz, Julian Ramin Andresen, Claus-Maximilian Kullen, Reimer Andresen, Hans-Christof Schober (2022) Warum sich in der Halswirbelsäule auch bei Osteoporose nur selten Insuffizienzfrakturen finden. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 160 (06), 657-669. https://doi.org/10.1055/a-1647-3914

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