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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Zerebrale Venenthrombosen nach COVID-19-VITT: Häufigkeit, Diagnostik, Verlauf

N.N. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 1/2022 · S. 8 bis 9

DOI 10.1055/a-1663-3643

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe1/2022
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 8 bis 9

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine zerebrale Venenthrombose gilt als die häufigste Manifestation einer Vakzininduzierten thrombotischen Immunthrombozytopenie (VITT) als seltener Nebenwirkung einer Impfung gegen COVID-19. Eine detaillierte Beschreibung dieses Syndroms ist bislang noch nicht erfolgt. Perry et al. dokumentierten nun die Charakteristika einer zerebralen Venenthrombose mit resp. ohne VITT und die Assoziation einer VITT mit einem schw…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2022) Zerebrale Venenthrombosen nach COVID-19-VITT: Häufigkeit, Diagnostik, Verlauf. Das Gesundheitswesen, 84 (1), 8 bis 9. https://doi.org/10.1055/a-1663-3643

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